"Projekt Kopenhagen" geht in die zweite Runde

Werdet Unterstützer von "Projekt Den Haag"

Nach dem Erfolg von „Projekt Kopenhagen“ haben wir von FrameStory und den CyclingBats Bast zu einer neuen Challenge herausgefordert: In 12 Stunden 340 km mit dem Fahrrad von Bielefeld bis an das Pier von Scheveningen in den Niederlanden, mitten im Winter. Ihr habt die Chance, Teil des Projekts zu werden.
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Spendenaktion: 1€ pro Kilometer

Projekt Kopenhagen

Jeder kann Teil von "Projekt Den Haag" werden.

Was ist "Projekt Den Haag"?

"Projekt Den Haag" ist der Nachfolger von Projekt Kopenhagen – einer Dokumentation, die gezeigt hat, wie viel entstehen kann, wenn man sich eine klare Herausforderung setzt und einfach losfährt. Am 14. Februar stellt sich Bast, der Fahrer, einer neuen Aufgabe: 340 Kilometer mit dem Fahrrad. 12 Stunden Zeit. Mitten im Winter. Von Bielefeld bis ans Meer nach Scheveningen. Es geht nicht um Bestzeiten oder Rekorde. Es geht darum, sich selbst eine Grenze zu setzen – und zu schauen, was passiert, wenn man versucht, sie zu verschieben. Der Film begleitet Bast nicht nur während der Fahrt, sondern auch davor: bei der Planung, im Training und beim ärztlichen Check. So entsteht eine ehrliche Dokumentation über Vorbereitung, Durchziehen und den Moment, in dem es ernst wird. Wie schon bei Projekt Kopenhagen wird auch dieses Mal etwas zurückgegeben: Für jeden gefahrenen Kilometer wird ein Euro für einen guten Zweck gesammelt.
Getragen wird das Projekt von FrameStory in Kooperation mit der CyclingBats Community aus Bielefeld.
Die Challenge
Wir halbieren die Zeit von 24 auf 12 Stunden, aber nicht die Challenge. 340 Kilometer in 12 Stunden, wohlgemerkt im Februar, sind nicht mal eben so gefahren. Dafür ist ein Schnitt von 29 km/h nötig – ohne Pause.
Start: 14.02.2025 um 05:00 Uhr in Bielefeld.
Projekt Den Haag Ankündgung FrameStory und Cycling Bats
Wer steckt hinter dem Projekt?

FrameStory®

Wir sind FrameStory, eine Film- und Contentproduktionsfirma aus Bielefeld. Markendokumentationen und Story-driven Content sind unsere Spezialität. Mit unseren eigenen FrameStory-Signature-Formaten, wie z.B. Projekt Kopenhagen, toben wir uns kreativ aus und erzählen Geschichten, mit denen wir uns identifizieren können. Wir leben Abenteuer.

Cycling Bats

Die CyclingBats sind die größte Cycling Community in Ostwestfalen-Lippe. Mit über 1000 Mitgliedern stehen sie unter dem Motto „Zusammen starten, zusammen ankommen“ für die gemeinschaftliche Liebe zum Radsport. Sowohl Bast als auch FrameStory sind Teil der Cycling Bats.
Frederick Tanton
Inhaber, FrameStory GmbH & Co. KG
Wer kann das Projekt unterstützen und wie?
Wir bieten Marken und Unternehmen die Möglichkeit, gegen eine Pauschale, die die Produktionskosten deckt, eine Einbindung des Firmenlogos (wie bei Projekt Kopenhagen), exklusive Contentinhalte für firmeneigene Werbezwecke sowie die Nutzung der Dokumentation an.
Unternehmen haben das vorherige Projekt für folgende Use Cases genutzt:
Social Media Awareness
Wir bieten euch durch Teaser, die Dokumentation, Behind-the-Scenes, Presseveröffentlichungen, Öffentlichkeitsarbeit und Crosspromotion ausreichend Inhalte für Social Media und Co.
Gemeinnütziger Zweck
Auch dieses Mal werden wir die Leistung von Bast und die Aufmerksamkeit des Projekts nutzen, um Spenden zu sammeln, die dem Ganzen die Nachhaltigkeit verleihen, für die ihr und wir stehen.
Teil von etwas Größerem
Wir schaffen und stärken ein Netzwerk und die Verbindung zwischen Supportern, Teilnehmern und Zuschauern. Dies ist mit Abstand der schönste Teil!
Projekt Kopenhagen Team
Zahlen und Fakten zu Projekt Kopenhagen
Auch wenn wir den Erfolg von "Projekt Den Haag" nicht garantieren können und diesen auch nicht an Zahlen, sondern am Impact messen, möchten wir dennoch mit euch teilen, was Projekt Kopenhagen in den letzten 12 Monaten erreicht und ermöglicht hat.
896.293 Impressionen
*organische Impressionen
Das ist für uns kaum greifbar, aber wir haben über viele Ecken deutschlandweit anhaltend Feedback erhalten.
59.034 Views
Aber viel wichtiger:
Wir konnten zahlreiche Menschen dazu motivieren, ihr Smartphone wegzulegen, aufs Rad zu steigen und die Komfortzone zu verlassen.
4400€ Spenden
haben wir mit "Projekt Kopenhagen" für das Kinder- und Jugendhospiz Bethel gesammelt.
Die unterstützenden Unternehmen und Privatspender haben die Summe ermöglicht. Das macht uns mehr als stolz ❤️
Bereit, Teil eines einzigartigen Abenteuers zu werden?
Erzählt uns, warum ihr die Richtigen für die Unterstützung von "Projekt Den Haag" seid und sichert euch euren Platz in der Dokumentation.
Im Anschluss erhaltet ihr von uns alle weiteren Infos zum Ablauf und den Teilnahmekosten.
Für Privatpersonen: Wir wissen eure Nachfragen zum Support unheimlich zu schätzen, wirklich. Wenn ihr das Projekt unterstützen möchtet, dann erhöht gerne den Spendenbetrag nach Veröffentlichung von "Projekt Den Haag" mit einer Privatspende. Das würde uns unheimlich freuen.
Eure Fragen, unsere Antworten
Steckt hinter dem Projekt eine Firma – und ist das Ganze gewinnorientiert?
Ja, hinter Projekt Den Haag steht mit FrameStory eine Film- und Produktionsfirma. Gleichzeitig ist dieses Projekt ein sogenanntes freies Projekt, das wir aus eigener Motivation umsetzen. Bei Projekt Kopenhagen haben wir gemerkt, dass es viel mehr sein kann als „nur“ ein Film: eine Community-Aktion, getragen von Menschen, Marken und Unterstützern, die Lust auf ehrliche Geschichten haben. Projekt Den Haag ist nicht auf Gewinn ausgelegt. Unterstützung und Sponsoring helfen uns dabei, die Produktionskosten zu decken und dem Projekt mehr Reichweite zu geben – damit die Geschichte möglichst viele Menschen erreicht und die Spendenaktion Wirkung entfalten kann. Dabei sind wir vollständig transparent: Allen Unterstützern legen wir die Produktionskosten offen. Jeder Überschuss fließt – wie bereits bei Projekt Kopenhagen – zusätzlich in die Spendensumme. Wichtig: Das Projekt findet so oder so statt. Es ist nicht davon abhängig, ob wir Sponsoren oder Unterstützer finden. Unterstützung bedeutet für uns nicht Profitmaximierung, sondern bessere Umsetzung, mehr Sichtbarkeit und mehr Impact.
Welche Kosten entstehen für Unternehmen, die das Projekt unterstützen möchten?
Für alle unterstützenden Unternehmen gilt eine einheitliche Pauschale. Alle Partner werden gleich behandelt – es gibt keine Pakete oder Sondermodelle. Die Unterstützung dient dazu, die Produktion des Films gemeinsam zu ermöglichen und die entstehenden Kosten auf mehrere Schultern zu verteilen. Wenn ihr euch über die Website eintragt und uns kurz verratet, warum ihr gut zu Projekt Den Haag passt, teilen wir euch alle weiteren Informationen transparent mit – inklusive der Pauschale und was diese konkret beinhaltet. Die Unterstützung ist mit klar definierten Leistungen verbunden, unter anderem: -Sichtbarkeit als Unterstützer im Projektumfeld -Logo- und Namenseinbindung in der Dokumentation und begleitenden Kommunikation -Nutzungsrechte an ausgewählten Inhalten -Teil einer gemeinsamen Aktion und eines Netzwerks zu sein Grundsätzlich ist das Modell so angelegt, dass die Beteiligung realistisch, fair und für Unternehmen gut einzuordnen ist.
Muss ich als Unterstützer zusätzlich spenden?
Nein. Eine Spende ist nicht verpflichtend und nicht an die Unterstützung des Projekts gekoppelt. Unterstützung und Spenden sind bei Projekt Den Haag klar voneinander getrennt. Wie schon bei Projekt Kopenhagen sammeln wir dennoch begleitend Spenden: Ein Euro pro gefahrenem Kilometer von Bast. Ob und in welcher Höhe sich Unternehmen oder Einzelpersonen daran beteiligen möchten, ist vollkommen freiwillig. Hintergrund: Die Cycling Bats Community hat 2025 bereits ein Spenden-Trikot auf die Beine gestellt und dabei über 160 Trikots verkauft sowie rund 7.000 Euro für den guten Zweck gesammelt. Mit Projekt Den Haag möchten wir diesen Spendenaufruf aufgreifen und – gemeinsam mit der Community und Unterstützern – das Ziel von 10.000 Euro erreichen. Natürlich würden wir uns freuen, wenn alle Unterstützer und Beteiligten dabei helfen, dieses Spendenziel zu erreichen – aber ganz klar: freiwillig und ohne Verpflichtung.
Wie viele Unternehmen können Teil des Projekts werden?
Die Anzahl der unterstützenden Unternehmen ist bewusst begrenzt. Für Projekt Den Haag können maximal sieben Unternehmen Teil des Projekts werden. So stellen wir sicher, dass jede Unterstützung sichtbar bleibt, sinnvoll eingebunden wird und das Projekt nicht überladen wirkt. Uns ist wichtig, dass alle Beteiligten gleichwertig behandelt werden und wirklich Teil der Aktion sind – nicht nur ein Logo unter vielen. Sobald alle Plätze vergeben sind, schließen wir die Teilnahme.
Wie und wo wird der Film veröffentlicht?
Der Film wird hauptsächlich auf YouTube veröffentlicht – auf dem YouTube-Kanal von Frederick Tanton/FrameStory. Von dort aus kann er frei geteilt, eingebettet und weiterverbreitet werden. Begleitend dazu erscheinen Teaser, Ausschnitte und Kurzformate auf unseren Social-Media-Kanälen sowie ausgewählte Zusatzinhalte ebenfalls auf YouTube. Darüber hinaus sind – je nach Verlauf des Projekts – Screenings oder gemeinsame Vorführungen denkbar. Konkrete Termine oder Formate ergeben sich im Anschluss an die Fertigstellung des Films. Ziel ist es, dem Projekt eine möglichst große, organische Reichweite zu geben – online wie auch im echten Leben.
Was passiert, wenn Bast die Challenge nicht schafft oder der Dreh nicht stattfinden kann?
Bei Projekt Den Haag planen wir ambitioniert – rechnen aber bewusst mit der Realität. Sollten äußere Umstände die Fahrt unsicher oder unmöglich machen (z. B. Schnee, Eis, extreme Kälte) oder Bast aus gesundheitlichen Gründen nicht starten können, wird der Drehtermin verschoben. Je nach Situation um ein, zwei oder drei Wochen, sofern dies sinnvoll und machbar ist. Sollte das Projekt aus unvorhersehbaren Gründen gar nicht umgesetzt werden können – etwa durch Krankheit oder gravierende organisatorische Einschränkungen – entstehen für Unterstützer keine Kosten, da in diesem Fall keine Gegenleistung erbracht wird. Während der Fahrt selbst kann ebenfalls immer etwas passieren: Pannen, Verletzungen oder andere unvorhergesehene Ereignisse lassen sich bei einer solchen Challenge nicht vollständig ausschließen. Sollte es dazu kommen, wird dies transparent Teil der Geschichte und entsprechend dokumentarisch begleitet. Projekt Den Haag ist kein inszeniertes Format, sondern eine echte Herausforderung. Das bedeutet: Wir planen sorgfältig – und gehen gleichzeitig offen und ehrlich mit allem um, was unterwegs passiert.
Sonst noch Fragen?
Schickt uns einfach eine Email und wir melden uns schnellstmöglich bei euch zurück 🙂
Werde Teil von "Projekt Den Haag"
Wir wollen von dir wissen:
Warum steigst du aufs Rad?
Warum gehst du raus, wenn es kalt, unbequem oder anstrengend wird?
Warum verlässt du deine Komfortzone?
Schick uns: ein kurzes Video (Handy reicht völlig) oder einen kurzen Text (ein Satz genügt). Erzähl uns, warum du ganz persönlich Rad fährst – gern direkt während oder nach einer Ausfahrt. Ausgewählte Einsendungen werden im Rahmen der Dokumentation oder begleitender Inhalte zu Projekt Den Haag verwendet.
Schreib uns an: info@framestory.de
Mit dem Einsenden erklärst du dich einverstanden, dass dein Name sowie Bild- und Videoaufnahmen im Rahmen der Dokumentation und zugehöriger Kommunikations- und Werbezwecke genutzt werden dürfen.
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