Ja, hinter Projekt Den Haag steht mit FrameStory eine Film- und Produktionsfirma.
Gleichzeitig ist dieses Projekt ein sogenanntes freies Projekt, das wir aus eigener Motivation umsetzen.
Bei Projekt Kopenhagen haben wir gemerkt, dass es viel mehr sein kann als „nur“ ein Film:
eine Community-Aktion, getragen von Menschen, Marken und Unterstützern, die Lust auf ehrliche Geschichten haben.
Projekt Den Haag ist nicht auf Gewinn ausgelegt.
Unterstützung und Sponsoring helfen uns dabei, die Produktionskosten zu decken und dem Projekt mehr Reichweite zu geben – damit die Geschichte möglichst viele Menschen erreicht und die Spendenaktion Wirkung entfalten kann.
Dabei sind wir vollständig transparent:
Allen Unterstützern legen wir die Produktionskosten offen.
Jeder Überschuss fließt – wie bereits bei Projekt Kopenhagen – zusätzlich in die Spendensumme.
Wichtig:
Das Projekt findet so oder so statt.
Es ist nicht davon abhängig, ob wir Sponsoren oder Unterstützer finden.
Unterstützung bedeutet für uns nicht Profitmaximierung,
sondern bessere Umsetzung, mehr Sichtbarkeit und mehr Impact.